Infos für Eltern

Wir freuen uns über das Interesse und die Mitwirkung an unserer schulischen Arbeit. Hier sind einige  Informationen für Eltern aufgelistet.

Elternmitarbeit

Die Verteilung der Rechte und Pflichten von Eltern und Schule regelt das Grundgesetz. Im Schulgesetz ist der Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schulen festgelegt. Da Bildung und Erziehung nicht getrennt werden kann und darf ist eine konstruktive Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften besonders wichtig. Dadurch ist die Elternmitarbeit in der Schule von großer Bedeutung.

Elternmitwirkung in der Schule ist neben der Gestaltung und Teilnahme an Festen und Projekten oder Mitarbeit als „Experte von außen“  auch die Teilnahme an den Klassenpflegschaften, die Mitarbeit im Elternbeirat oder in der Schulkonferenz.

Klassenelternvertreter werden in der 1. Klassenpflegschaft des Schuljahres gewählt.
Der Elternbeirat umfasst alle Klassenelternvertreter zusammen und wählt aus seiner Mitte einen Elternbeiratsvorsitzenden sowie einen Stellvertreter, der die Eltern der Schule gegenüber der Schulleitung und der Öffentlichkeit vertritt. Allgemeine Aufgaben sind, Gelegenheiten zu einem Informationsaustausch schaffen, Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern beraten und der Schule unterbreiten sowie die Mitarbeit an den inneren und äußeren Schulverhältnissen.

Die Schulkonferenz ist ein wichtiges schulinternes Gremium für die Eltern. Hier sind gleich viele Elternvertreter wie Lehrer vertreten. Eltern haben hier ein Mitbestimmungsrecht bei wichtigen Entscheidungen. Die Schulkonferenz berät und beschließt über Angelegenheiten die die gesamte Schule betreffen. Das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrern und Eltern soll gefördert werden.
Klassenpflegschaften, Elternbeiratssitzungen sowie Schulkonferenzen tagen zweimal pro Schuljahr.

Klassenelternvertreter im Schuljahr 2018/19 sind:
 
Klasse 1a     Frau Neskovic-Zdjelar und Frau Alexandra Merten
Klasse 1b     Frau Knobl und Frau Klingk
Klasse 2a
Klasse 2b
Klasse 3
Klasse 4a
Klasse 4b
 
Elternbeiratsvorsitzende im laufenden Schuljahr ist Frau Rabea Hauser, die stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende ist NN
An dieser Stelle allen Eltern, die an unserer Schule mitwirken, ein herzliches Dankeschön!


Hausaufgabenkonzeption

Ziele
 
- Hausaufgaben dienen der Verarbeitung, Vertiefung und Ergänzung der Lerninhalte.
- Jedes Kind übt und sichert damit die im Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Techniken.
- Hausaufgaben können zukünftige Lerninhalte vorbereiten oder dienen der Informationsbeschaffung.
- Hausaufgaben können das Vorwissen der Kinder erfassen.
- Hausaufgaben fördern das eigenverantwortliche Arbeiten und die selbstständige Auseinandersetzung mit Lerninhalten. Dies beinhaltet auch, dass das Arbeitsmaterial auf Vollständigkeit überprüft wird und die Schultasche aufgeräumt und geordnet ist.
 
Grundsätze
 
- Hausaufgaben werden regelmäßig erteilt.
- Hausaufgaben begründen sich grundsätzlich aus dem Unterricht und stellen für die Kinder einen erkennbaren Bezug her.
- Vorbereitende Hausaufgaben erfassen das Vorwissen der Kinder und stimmen Kinder auf einen neuen Lerninhalt ein. Dazu gehört auch das Mitbringen von Materialien, die im Unterricht gebraucht werden (z.B. im Kunst- und Sachunterricht).
- Hausaufgaben können differenziert erteilt werden, um die individuelle Lern- und Leistungsfähigkeit sowie den individuellen Lernstand der Kinder angemessen zu berücksichtigen.
- Hausaufgaben werden in der Regel von montags bis donnerstags / freitags erteilt. Von Freitag bis zum folgenden Montag werden keine Hausaufgaben gestellt. Diese Zeit wird für individuelles Nacharbeiten oder Üben genutzt.
- Die durchschnittliche tägliche Hausarbeitszeit beträgt in den Jahrgangsstufen 1 und 2 30 Minuten bis 45 Minuten, in den Jahrgangsstufen 3 und 4 60 Minuten bis 75 Minuten.
- Konnte ein Kind die Hausaufgaben aus besonderen Gründen nicht anfertigen, ist ein schriftlicher Hinweis durch die Eltern im Schülerlogbuch nötig. Das Kind legt das Logbuch selbstständig vor.
- Eine Wertschätzung der geleisteten Arbeit der Kinder ist uns wichtig. Die Kontrolle der Hausaufgaben erfolgt durch die Lehrkraft. Dabei werden Hausaufgaben, die überfliegend oder stichprobenartig kontrolliert wurden, mit dem Namenskürzel der Lehrkraft gezeichnet. Arbeiten, die detailliert kontrolliert wurden, erhalten zum Kürzel zusätzlich ein „Häkchen“. Hausaufgaben können zum Beispiel auch über eine Selbst- oder Partnerkontrolle, einen mündlichen Vortrag, eine Kurzabfrage oder andere Formen kontrolliert werden.
- Das Fehlen von Hausaufgaben sowie Arbeitsmaterialien und Elternunterschriften wird dokumentiert.
- Bei Unterrichtsversäumnis organisieren die Kinder selbstständig das fehlende Material und die Nacharbeit der Lerninhalte.


Rückblick Fremdevaluation 2015/16


Fremdevaluation 2015/2016
 
Alle Schulen werden in regelmäßigen Abständen von dem Landesinstitut für Schulentwicklung evaluiert, d.h. die schulische Qualitätsentwicklung wird unter die Lupe genommen.
 
Ablauf:
 

Am 8. und 9. Dezember 2015 kamen zwei Evaluatoren zu uns an die Schule und machten sich ein Bild vom schulischen Konzept und seiner Umsetzung sowie vom Unterricht, von den Lehrkräften, der Schulführung, dem Schul- und Klassenklima wie auch von der Qualitätssicherung.
Dies geschah durch Beobachtung von Unterrichtssituationen, einem Schulhausrundgang sowie Gesprächen mit Lehrern, Eltern, Schülern und der Schulleitung.
Außerdem wurde eine Onlinebefragung für Lehrer (Teilnahme 84%), Eltern der Klassen 2-4 (Teilnahme 33%) und Schüler der Klassen 3+4 (Teilnahme 56%) durchgeführt.
 
 
Ergebnisse:
 
Die Ergebnisse werden in 4 Stufen unterteilt: Entwicklungsstufe, Basisstufe, Zielstufe, Exzellenzstufe.

Qualitätsbereich
Kriterium
Stufe
Unterricht
Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse
Zielstufe
Professionalität der Lehrkräfte
Kooperation
Umgang mit berufl. Anforderungen
Zielstufe
Schulführung und
Schulmanagement
Führung
Verwaltung und Organisation
Zielstufe
Schul- und Klassenklima
Schulleben
Zielstufe
Qualitätssicherung
und
Qualitätsentwicklung
Pädagogische Grundsätze
Strukturen
Selbstevaluation
Basisstufe

Und so geht’s weiter:
 
Aufgrund der Empfehlungen des Evaluationsteams leiten wir nun entsprechende Maßnahmen zur weiteren Entwicklung unserer Schule ab, die im Rahmen eines Zielvereinbarungsgesprächs mit dem Staatlichen Schulamt Donaueschingen festgehalten werden.
Über die Umsetzung unserer Ziele werden wir Sie weiterhin auf dem Laufenden halten!


Unterrichtsfreie Tage im Schuljahr

Hier finden Sie den aktuellen Ferienkalender zum Downloaden:
Ferienkalender 2018/19 (184,2 KiB)
Bewegliche Ferientage: 04.-05.10.18/01.-08.03.19


Stundentafel

Seit dem Schuljahr 2017/18 ist unser Vormittag in Stundenblöcke eingeteilt und eine Vesperpause und eine Bewegungspause wurden eingebaut. Bei Schulschluss nach der 5. oder 6. Stunde sind 10 Minuten Treffpunktzeit eingeplant.

1. Stunde:
7:45 Uhr - 8:30 Uhr
2. Stunde:
8:30 Uhr - 9:15 Uhr
3. Stunde:
9:15 Uhr - 10:10 Uhr
Große Bewegungspause
 
4. Stunde:
10:35 Uhr - 11:20 Uhr
5. Stunde:
11:25 Uhr - 12:10 Uhr (12:20)
6. Stunde:
12:10 Uhr - 12:55 Uhr (13:05)
Mittagspause
 
7. Stunde:
14:00 Uhr - 14:45 Uhr
8. Stunde:
14:45 Uhr - 15:30 Uhr

Krankmeldung

Sollte Ihr Kind krank sein, bitten wir Sie, eine Nachricht (Name des Kindes, Klasse, Grund und voraussichtliche Dauer) auf den Anrufbeantworter der Schule zu sprechen. Frau Mäder gibt die Nachricht an die entsprechende Lehrkraft weiter. Eine schriftliche Mitteilung reichen Sie bitte innerhalb von 3 Tagen nach. Sollte Ihr Kind nicht am Sportunterricht teilnehmen können, geben Sie Ihrem Kind bitte eine schriftliche Nachricht vor der Sportstunde mit.

Einen Vordruck für eine schriftliche Krankmeldung finden Sie hier als PDF (98,1 KiB).


Übergangsverfahren nach Klasse 4

Jedem Kind wird im Rahmen der Grundschulempfehlung für die nächste Zeit eine Schulart empfohlen, die seinem Begabungs- und Entwicklungsstand entspricht. Die Klassenkonferenz trifft die Entscheidung über die Grundschulempfehlung. Diese hat für die Eltern eine orientierende Funktion.

Seit dem Schuljahr 2011/12 entscheiden die Eltern in eigener Verantwortung, welche weiterführende Schule nach Klasse 4 ihr Kind besuchen wird. Bis zu dieser Entscheidung werden die Eltern durch regelmäßige Beratung der Grundschule unterstützt. Zusätzlich zu der Grundschulempfehlung können die Eltern als weitere Entscheidungshilfe im Rahmen des besonderen Beratungsverfahrens eine Beratungslehrkraft hinzuziehen.

Den Ablauf des Übergangsverfahrens können Sie unter www.kultusportal-bw.de nachlesen. Bei Fragen wenden Sie sich aber gerne direkt an den Klassenlehrer.

Terminplan für das Aufnahmeverfahren 2019
  • Informations- und Beratungsgespräche über Schullaufbahnwahl bis Mittwoch, 31.01.2019
  • Entscheidung der Klassenkonferenz über die Grundschulempfehlung und Ausgabe der Grundschulempfehlung an die Eltern gemeinsam mit der Halbjahresinformation der Klasse 4 bis  08.02.2019
  • Mitteilung der Erziehungsberechtigten an Grundschule, ob besonderes Beratungsverfahren gewünscht wird, bis spätestens 4 Tage nach Ausgabe der Grundschulempfehlung
  • Durchführung der Elternberatung und ggf. Testuntersuchungen durch eine Beratungslehrkraft bis 02.04.2019
  • Anmeldung an den weiterführenden Schulen am 13.03.2019 und 14.03.2019; für Kinder, die am besonderen Beratungsverfahren teilnehmen bis 04.04.2019

Informationen zu Internetseiten für Kinder

Liebe Eltern,
unter der Rubrik "Infos für Kinder" finden Sie eine Liste mit verschiedenen "guten" Internetseiten für Kinder.