Aktuelles

Neue Sportgeräte

Angefertigt von Schülern / Tennis-AG profitiert

Um die Techniken bei Rückschlagsportarten wie unter anderem Tennis, besser zu begreifen und so auch den Zugang zu den Rückschlagspielen zu erleichtern, entwickelte Fabian Gut, derzeit Referendar für Sport, Mathe und WZG an der Grund- und Hauptschule Dauchingen einen „Spielekorridor“, den er an seinem Studienort in Ludwigsburg entwickelt hat.
Sein Spielgerät setzt er nun auch in Dauchingen mit den Schülern der dritten und neunten Klasse um. Gebaut wurden die Geräte im Technikunterricht von Schülern der neunten Klasse, die farbliche Gestaltung der Pfosten in den Nationalfarben war Aufgabe der Mädchen und Jungen der dritten Klasse.
Die Arbeiten liefen unter dem Motto „Füreinander – Miteinander“, das zugleich das Leitbild der Schule ist. Die Tennis-AG kann von den Geräten bis zu den Weihnachtsferien profitieren.
Der Zugang zum Rückschlagspiel motiviert die Spieler besser, so die Aussage, „da immer zwei Spieler voll spielen können und nicht wie bisher die Bälle vom Lehrer oder Trainer zugeworfen werden“
Am gestrigen Mittag durften die Neuntklässler ihren kleinen Schulkameraden zuschauen, wie sie mit den von ihnen gebauten Sportgeräten, flottes Tennis darboten. Und dafür gabs natürlich Applaus. Bild aus Zeitung 10.12.2011

Fabian Gut, Dezember 2011
 

Theaterbesuch in Villingen

Die ersten bis dritten Klassen fuhren am Nikolaustag in das Villinger Theater. Sie erlebten dort einen tollen Theaterbesuch. Passend zum Stück „Die Schneekönigin“ schneite es während der Hin- und Rückfahrt, worüber sich die Kinder sehr freuten.
Gespielt wurde das Stück, vorgesehen für Kinder von 6 – 10 Jahren, von Akteuren der Badischen Landesbühne Bruchsal.
Die beiden ersten Klassen besuchten bereits die 9.00 Uhr- Vorstellung. Sie wurden von ihren Klassenlehrerinnen Frau Stange und Frau Dorn sowie einigen Eltern begleitet.
Die zweiten und dritten Klassen reisten mit dem Bus erst zur zweiten Vorstellung des Tages (um 11.00 Uhr) an. Herr Reich, Frau Maier, Frau Böhm und Frau Sutor begleiteten ihre knapp 70 Schützlinge nach Villingen.
Zurück in Dauchingen hörte man die Kinder immer wieder sagen: „Es war ein schöner Schulvormittag! Hoffentlich fahren wir im nächsten Jahr wieder ins Theater!“

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Evi Maier

 

Was macht den Tourismus im Schwarzwald aus?

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Fünft- und Sechstklässler in den letzten Wochen des WZG Unterrichts.
Im Rahmen des Themas Schwarzwald wurde der Kirnbergsee bei einem Lerngang auf seine touristischen Einrichtungen untersucht. Um den Kirnbergsee noch attraktiver für Touristen zu gestalten durften sich die Schüler auch neue spannende Attraktionen ausdenken.
Bei den Überlegungen den Kirnbergsee zu einem neuen „Touristen Magneten“ entstehen zu lassen, kam auch die Frage auf wie denn die Touristen überhaupt auf den Kirnbergsee aufmerksam gemacht werden können.
Die Schüler hatten die Idee für die Urlauber aus der Nähe Flyer und Plakate zu gestalten. Aber auch die Urlauber aus der Ferne sollten angesprochen werden und an „Den schönsten See im Schwarzwald“ gelockt werden. Hierfür gestalteten die Schüler eine Homepage.

 

Fabian Gut

 

 

 

 

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Kirnbergsee



 

Besichtigung “Siegerwagen” der Dauchinger Landjugend zum Erntedank

Schüler der Klasse 1a mit ihrer Lehrerin Cornelia Stange, sowie die Klasse 2 a und b mit den Lehrern Markus Birkenmaier und Werner Reich, der Dauchinger Grundschule kamen in dieser Woche in den Genuss den Siegerwagen der Dauchinger Landjugend auf dem Dauchinger Brunnenplatz in Augenschein zu nehmen. Anja Schleicher, Vorsitzende der Landjugend erklärte den Kindern, denn Sinn des Erntewagens und gab auch eingehend Auskunft wie sie mit ihrer Gruppe das diesjährige Thema umsetzte und natürlich glücklich sind über den ersten Platz. Denn hier wurde deutlich dass „Arbeit mit Fleiß für die Erfüllung der Wünsche – denn nur so kannst du Träume ernten“, für die Dauchinger Landjugend Wirklichkeit wurde, denn ihr Traum ging in Erfüllung auch einmal ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Auch über den Aufbau des Wagens und der vewendeten Sämereien und getrockneten Blüten bis hin zu den abgezupfelten Ährenhalmen gab Frau Schleicher gerne Auskunft. Zum Ende der Besichtigungstour durften sich die Kinder sich vom Erntewagen bedienen und so Obst oder Gemüse mit in die Schule nehmen. ser

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Bildtext: Gerne stellten sich die kleinen Schüler der Dauchinger Grund- und Hauptschule mit ihren Lehrern und der Vorsitzenden Anja Schleicher zu einem Erinnerungsfoto vor den Sieger- Erntewagen am Brunnenplatz. Foto Gertrud Hauser

 

Belehrung zu den Infektionsschutzbestimmungen

Am Donnerstag, 22.09.2011, fuhren die Klassen 8 und 9 der GHS Dauchingen nach Villingen ins Landratsamt, um gemeinsam mit anderen Schülern an den Belehrungen zu den Infektionsschutzbestimmungen teilzunehmen. Diese sind erforderlich, weil die Schüler im laufenden Schuljahr Praktika absolvieren werden, die zum Teil in Lebensmittelbetrieben oder Betrieben mit Essenausgabe erfolgen.

Zunächst wurde im Sitzungssaal ein Film über die verschiedenen Gefahrenquellen, die in Bezug auf Verschmutzungen und Verunreinigungen in Küchen und Betrieben auftreten, gezeigt. Hierbei wurden auch Krankheiten genannt, bei deren Auftreten man nicht in Lebensmittelbetrieben arbeiten darf und eine ärztliche Krankschreibunge erforderlich ist. Hierzu zählen u. a. Erbrechen, Durchfall, Hepatitis und auch offene Wunden, die ansteckend sind. Auch die Gruppe der verderblichen Lebensmittel, durch die die genannten Erkrankungen zum Teil ausgelöst werden können, kam im Film zur Sprache.

Im Anschluss an den Filmvortrag wiederholte Frau Kreilos vom Gesundheitsamt mit den Schülern nochmals die Punkte, die im Film angesprochen wurden, anhand von Fragen zum Film.

Zum Abschluss erhielt jeder Schüler die Infektionsschutzbestimmungen in schriftlicher Ausführung. Die Bescheinigungen über die Teilnahme an den Belehrungen werden den Schulen zugeschickt.
                                                     Claudia Kronschnabl
 

Dauchinger Grundschüler nehmen beim Kreissporttag der Leichtathletik in Donaueschingen teil

In der letzten Juniwoche 2011 fand im Anton-Mall-Stadion in Donaueschingen der Leichtathletik-Kreissporttag für Grundschulen statt. Es nahmen insgesamt 48 Mannschaften teil, aufgeteilt in 20 Mädchen- und 28 Jungenmannschaften.
Erstmalig nahmen auch 3 Teams von der GHS Dauchingen unter der Leitung von Sportlehrerin Frau Maier an diesem Wettbewerb teil. In jedem Team durften zehn Kinder starten, wobei 20 Jungen und 10 Mädchen aus den beiden 4. Klassen zum Einsatz kamen.
Alle teilnehmenden Kinder (knapp 500!) mussten einen Dreikampf absolvieren, d.h. 50m-Lauf, Ballwurf sowie Weitsprung. Als vierte Disziplin kam noch die Pendelstaffel dazu.
Das Wetter hielt, trotz Gewitterankündigung, bis zur Siegerehrung. Somit konnte der Wettbewerb reibungslos durchgeführt werden.

Unser Mädchenteam kam auf einen guten achten Platz. Die beiden Jungenmannschaften erreichten Platz 11 bzw. Platz 14. Einige unserer Kinder erbrachten auch sehr gute Einzelleistungen.

Alle Kinder waren begeistert von der tollen Atmosphäre im Stadion und erlebten einen schönen Sporttag in Donaueschingen. 

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Evi Maier

 

 

Kooperation Kindergarten – Schule, ein fließender Übergang in das Schulleben

Das diesjährige Kooperationsprogramm wurde den Eltern im Oktober vorgestellt. Es teilte sich in drei Abschnitte auf. In der ersten Phase von September bis Dezember 2010 besuchte die Kooperationslehrerin Ulla Böhm die Kinder in ihrem letzten Kindergartenjahr wöchentlich für zwei Stunden in ihrer Gruppe zum Kennenlernen und Spielen. Ab Januar 2011 gab es dann ein wöchentliches Angebot der Lehrerin im Kindergarten, an dem die Maxikinder teilnahmen. Themen aus den Bereichen Sprache, erste Erfahrungen mit Schrift, Zahlerfassung und Rhythmikschulung standen auf dem Programm. Die Kinder beschäftigten sich mit ihrem Namen, ergänzten ein Bilderbuch, machten Silben- und Reimspiele und konstruierten und bauten Brücken aus Holzklötzen. Den Abschluss dieses Abschnitts bildete das „Vorlesekino“ der Zweitklässler. Immer drei Maxikinder wurden von einem Mädchen oder einem Jungen aus Klasse 2 betreut, jeder las oder erzählte zu seinem in den Osterferien gelesenen Buch. Mitte Mai startete nun der letzte Abschnitt vor dem Eintritt in die Schule mit einer Erkundung der Schule. An einem Nachmittag konnten die Maxis mit Frau Böhm in alle Räume schnuppern, an den Schultischen sitzen, die Tafel ausprobieren und verschiedenstes Lernmaterial anschauen. Bei ihrem nächsten Besuch gab es für Erst-, Zweitklässler und Maxikinder ein Frühstück, das allen geschmeckt hat! Dem Essen folgte eine gemeinsame Sportstunde mit verschiedenen Spielen und nach den Pfingstferien experimentierten die Maxis mit den Zweitklässlern zum Thema Luft und ihre Eigenschaften, mit den Erstklässlern forschten sie zum Thema Wasser. Nun lernen sie bei einem Besuch der Schüler aus den jetzigen Klassen 7 und 8 noch ihre Paten kennen, die sie in den ersten Schulwochen unterstützen werden, sowie die Klassenlehrerinnen Andrea Dorn und Cornelia Stange und natürlich das Klassenzimmer, in das sie nach Einschulungsgottesdienst und-feier am Samstag, 17. September, einziehen werden. Der erste Elternabend für die Schulanfängereltern findet bereits am 21. Juli statt, hier können sich Eltern und Lehrerinnen kennenlernen und austauschen. So kann die Schule beginnen!

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Ulla Böhm
 

Klasse 2 spendet an die Wärmestube in Schwenningen

Im Jahr 2010 nahmen die zweiten Klassen mit großem Erfolg am Dauchinger Weihnachtsmarkt teil. Eifrig wurde für diesen Tag genäht und gebastelt. Unsere Waren verkauften sich gut, sodass wir am Ende auch mit Gewinn nach Hause gingen.
Die Einnahmen wurden für Lesenacht und Ausflug verwendet, ein Teil des Geldes sollte jedoch auch gespendet werden. So entschieden wir, in der Nähe zu bleiben und unser Geld der Wärmestube in Schwenningen zukommen zu lassen. 
Hierbei handelt es sich um eine Organisation der AWO. Sie steht allen Bürgerinnern und Bürgern offen. Bedürftige und wohnungslose Menschen bekommen dort ein günstiges Essensangebot.
Unsere Spende übergaben wir persönlich und wurden in der Wärmestube von Herrn Großmann empfangen. Dieser zeigte uns die Einrichtung und wir erfuhren viel über die Situation Bedürftiger in Schwenningen.

Spende Klasse 1 -1

Spende Klasse 1 - 2

Kathrin Susan, Ulla Böhm
 

Lesenacht der Klassen 2

Nach langem Fiebern und Warten war es am Abend des 26. Mai endlich soweit. Die Lesenacht in der Schule konnte beginnen. Um 18.00 Uhr trafen wir uns und starteten direkt mit einem gemütlichen Abendessen. Es gab Toast, den sich jeder nach Geschmack selbst belegen konnte. Gut gestärkt gingen alle danach auf den Schulhof und vergnügten sich bei den verschiedenen Spieleangeboten.
Wieder zurück in den Klassenzimmern richteten wir nun unser Nachtlager ein. Wer müde war, kuschelte sich dann direkt mit seinem Buch in den Schlafsack, für Kinder, die noch fit waren, gab es Gesellschaftsspiele in der Aula. Irgendwann konnte aber auch der Letzte die Augen nicht mehr offen halten und sowohl Kinder als auch Lehrer fanden sich im Land der Träume wieder.
Am nächsten Morgen blickten wir in verschlafene, aber glückliche Gesichter und beendeten unsere Schulhausübernachtung mit einem leckeren Frühstück.

Bild Lesenacht 1

Kathrin Susan, Ulla Böhm
 

Ein spannender Besuch im Museum

Wir , die Klasse 3a waren neulich zusammen mit unserer Parallelklasse 3b im Museum.
Meine Klasse sollte als erstes Uhrenmodelle herstellen und anmalen. Die Klasse 3b hatte in dieser Zeit eine Führung.
In einem großen Raum konnten wir basteln und malen. Auf drei Tischen lag viel Material. Als erstes wollte ich eine rosa, lila und rote Uhr herstellen. Das Malen war lustig. Jeder von uns hatte eine andere Uhr. Ich habe eine Uhr mit vielen Rosen gemalt, aber leider wurde ich nicht fertig.
Also hörten wir jetzt auf, damit wir mit der Klasse 3b tauschen konnten.
Jetzt begannen wir unsere Führung. Wir waren sehr gespannt, was uns Geheimnisvolles erwarten würde.
Wir haben viele neue Sachen über Uhrenherstellung gelernt und es war sehr lustig. Wir waren alle glücklich und bekamen später noch unsere Zeugnisse ausgehändigt.
Es war ein toller, rasanter Tag mit einer liederreichen und beschwingten Heimfahrt und ich werde mich gern an diesen Tag erinnern.
Schülerin der Klasse 3a

Dauchinger Drittklässler im Museum in Villingen 015

Dauchinger Drittklässler im Museum in Villingen 016

 

Jobs for future 2011

Am Freitag, 25.3.2011 machten sich die Schüler der achten Klasse zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herr Birkenmaier, den Wahlpflichtfachlehrerinnen Frau Mandel und Frau Kronschnabl und der Praktikantin Frau Fedder zu der Jobmesse „Jobs for future“ nach Schwenningen auf.
Mit dem Bus fuhren sie an den Schwenninger Bahnhof und liefen durch die schön angelegte ehemalige Landesgartenschau, um pünktlich zur Messeeröffnung an den Eingangstoren zu stehen. Hier teilten sich die Schülerinnen und Schüler auf, denn sie sollten – nach Wahlpflichtfach getrennt – an den einzelnen Ständen Informationen über Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten suchen.
Die „Natur und Technik – Gruppe“ wurde von Frau Mandel zum Beispiel an Stände der Firma Waldmann, Aesculap, Freilacke und Continentale geschickt.
Frau Wolfram – deren Vertretung Klassenlehrer Birkenmaier übernahm – hatte ihrer „Wirtschaft und Informationstechnik – Gruppe“ den Auftrag erteilt, sich Informationen an Gewerbeschulständen, den Ständen der kaufmännischen Schulen sowie beim Hotel „Vier Jahreszeiten“ zu holen.
Frau Kronschnabl schickte ihre „Gesundheit und Soziales – Gruppe“ sowohl zu Ständen der Altenpflegeschulen als auch zu Ständen für Kinderpflegeberufe.
An allen genannten Ständen mussten die Schülerinnen und Schüler jeweils vier Fragen über Ausbildungsmöglichkeiten oder zum Berufsbild allgemein stellen und Informationshefte sammeln.
Im Anschluss an die Informationssuche durften die Schülerinnen und Schüler je nach Interesse weitere Stände aufsuchen, um sich über andere Ausbildungen, Schulen etc. zu informieren.
Als alle wieder zu vorgegebener Zeit am Treffpunkt ankamen, wurden Informationen ausgetauscht und danach der Heimweg angetreten.
Claudia Kleimaier

 

Kinderturnabzeichen an unserer Schule

In der letzten Januarwoche 2011 hatten alle Grundschüler erstmalig die Möglichkeit, das Kinderturnabzeichen des Deutschen Turner-Bundes (DTB) zu absolvieren.
Auf diesen Sporttag wurden die Kinder von den Sportlehrern (Frau Maier, Frau Böhm, Frau Susan und Herr Reich) bereits zwei Wochen im Voraus eingestimmt. Fleißig übten die Klassen 1 bis 4 in ihren Sportstunden an den aufgebauten Stationen, so dass die allermeisten Kinder auch das Turnabzeichen geschafft haben.
Beim Kinderturnabzeichen handelte es sich um einen Vielseitigkeitswettbewerb. Die Kinder mussten Aufgaben aus verschiedenen Bereichen (z.B. hängen, schwingen, stützen, springen, balancieren, rutschen, fahren, Handgeräte und Turnspiele) erledigen und erhielten dafür bestimmte Punktzahlen.
Die Übungen mussten teilweise alleine, aber auch mit dem Partner oder in Kleingruppen bewältigt werden. In der Kleingruppe kam es hauptsächlich auf die richtige Abstimmung innerhalb der Gruppe an.
Die zu erreichende Punktzahl war vom Alter abhängig, so dass z.B. die Erstklässler ihr Abzeichen mit 12 Punkten erreichten, die Viertklässler hingegen benötigten 31 Punkte.
Am Sporttag selbst wurden die verschiedenen Aufgaben mit großer Konzentration vorgezeigt. Es wurden Daumen für die Mitschüler gedrückt und immer wieder hörte man Beifall für gelungene Übungen klatschen. Die Kinder, egal ob groß oder klein, waren mit viel Eifer bei der Sache, hatten Spaß dabei und trugen so zu einem gelungenen Sporttag bei. Möglicherweise folgt im nächsten Schuljahr die Wiederholung.
Evi Maier
 

Weihnachsgottesdienst

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand in der Dauchinger Kirche St. Cäcilia der diesjährige Weihnachtsgottesdienst statt. Unter Leitung und Regie von Gemeindereferentin Martina Gold sangen und spielten die Kinder und Jugendlichen die Weihnachtsbotschaft in die Herzen der Gottesdienstbesucher.

Das Krippenspiel gestaltete auf hervorragende Weise die Klasse 4 (Frau Stange) unterstützt vom Schulchor unter der Leitung von Werner Reich.

Die gemeinsam gesungenen Lieder wurden mit großer Freude von den beiden 2. und 3. Klassen, einer Flötengruppe und einer Rhythmusgruppe der Klassen 3 bis 8 unter der Leitung von Andrea Dorn musiziert.

Ein Gottesdienst, der die Weihnachtsbotschaft vielstimmig und mit großer Freude verkündete.

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                                                             Andrea Dorn

Nikolaustag mit den Erstklässlern

Am Montag, den 06.12.2010 gestalteten die Schüler der Klassen 8 und 9 für die Erstklässler einen Nikolaustag. In Eigenregie organisierten die großen Schüler Backzutaten, Nikolausmützen, Bastelmaterial und vieles mehr, um dann mit den Erstklässlern an drei Stationen tätig zu werden. Gruppenführer wurden bestimmt, die die Erstklässler jeweils nach einer Stunde zur nächsten Station brachten, da alle drei Stationen durchlaufen werxden sollten. Die Schüler der Klassen 8 und 9 bemühten sich darum, das jeweilige Zimmer zu dekorieren und auch die eigene Kleidung passend zum Nikolaustag zu schmücken.

Die Arbeit an Stationen sah folgendermaßen aus:
In der Schulküche wurdern fleißig Plätzchen aus Teig ausgestochen, im Ofen gebacken und dann mit allerlei essbarem Material wie Lebensmittelfarbe oder Schokostreuseln verziert. Dabei zeigten die großen Schüler den Erstklässlern, auf was sie achten mussten. Im Anschluss an die Backphase durften die Schüler dann auch die Plätzchen verzehren.
Währendessen war im Klassenzimmer der Klasse 9 die Bastelgruppe bei der Arbeit. Eifrig wurde geschnitten, geklebt, gemalt, um Nikloläuse oder Engel herzustellen. Vorlagen wurden gereicht, Hilfestellungen angeboten und Stifte, Kleber und Scheren ausgeliehen. Wer erschöpft war, durfte sogar an einem gesonderten Tisch eine Vesperpause einlegen.
In der Turnhalle war ein Parcours aufgebaut, den die Erstklässler durchlaufen mussten. Hierbei trugen sie mit leichten Bällen gefüllte Säcke auf dem Rücken und traten in Teams gegeneinander an. Eine Nikolausmütze zierte dabei jeden Kopf.

Abschließend lässt sich sagen, dass die großen Schüler nach ihrer Aufräumaktion zum Abschluss des Tages zwar erschöpft, aber dennoch glücklich über den gelungenen Tag waren. Ebenso konnte man hinterher viele strahlende Erstklässler beobachten. Es war eine rundherum gelungene Aktion.

 

Workshop “Berufsfindung Klasse 8”

Wie führe ich einen Betrieb? Dieser Frage waren Schüler und Schülerinnen der achten Klasse an der Dauchinger Hauptschule per Simulation auf der Spur. Hilfestellung bekamen sie dabei von Michael Geisler von der Freiburger Zukunfts-Werkstatt Handwerk und Melanie John, Projektleiterin bei der IHK. Foto Gertrud Hauser

Schülerinnen und Schüler der achten Klasse an der Dauchinger Grund und Hauptschule machen sich in diesen Wochen fit für ihr künftiges Berufsleben. Gezielt heißt dies "praxisnahes Arbeiten im Rahmen ihrer Wahlpflichtfächer“. Aufgaben der Wahlpflichtfächer sind unter anderem, die Vorbereitung auf berufliche Bildung, Hinführung zu verschiedenen schulischen wie auch beruflichen Ausbildungsgängen - frühzeitiges Erkennen von Talenten und Neigungen, sowie Förderung des aktiven und selbstständigen Lernens durch Simulation, Recherche und vor allem realistische Abgänge in verschiedenen Berufszweigen.

Die Workshops hierzu decken die Bereiche Soziales und Gesundheit, Wirtschaft und Informatik, sowie Natur und Technik ab.

Eigens zu dem Bereich Wirtschaft und Informatik hat sich die Schule die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg zu sich ins Haus geholt. Wie bekannt bietet diese ein Programm für Schüler und Lehrer an, welches praxisnahes Lernen zur Gründung von Schüler - und Juniorfirmen unterstützt. So erlebten die teilnehmenden Schüler eine Premiere, denn seit diesem Jahr hat die IHK das Simulationsspiel „Chance“ der Freiburger Zukunftswerkstatt Handwerk mit in ihr Programm aufgenommen. Vor Ort waren nun Melanie John, Projektleiterin von Innovation der IHK, sowie Michael Geisler von der Handwerkskammer Freiburg mit seinem Simulationsspiel „Chance“. In dieser Computersimulation lernen die Schüler die komplette Organisation eines Kleinbetriebes mit all seinen Geschäftsabläufen kennen. Für die Dauchinger Schüler war das eine spannende Sache und sie knieten sich auch richtig rein. In das Fallbeispiel welches den betrieblichen Ablauf einer Schreinerwerkstatt darstellte konnten sie sich gut hinein versetzen, gleich ob bei den Überlegungen zu den Finanzen oder wie motiviere ich meine Mitarbeiter. Hier zeigte sich dann schnell der Unterschied zwischen Theorie und Praxis zu diesem Thema. Denn durch die Simulation finden die Schüler reale Bedingungen vor. Der Namen dieses Programmes sagte es schon aus, dass hier die Schüler auch erkennen können, ist dieser Berufszweig das was ich mir vorstelle oder nicht. Die Schüler des Bereiches Wirtschaft und Informatik besuchen zu dem noch die Sparkasse in Schwenningen. Der Bereich Natur und Technik wurde von der Firma Waldmann eingeladen am kommenden Dienstag sich dort im Betrieb umzusehen. Die Firma Waldmann und die Dauchinger Schule planen in nächster Zukunft darüber hinaus miteinander eine Bildungspartnerschaft zwischen Lehrer-Schüler und Eltern auf zu bauen, so wie sie schon erfolgreich mit dem Dauchinger Kindergarten praktiziert wird. Im Berufsfeld Soziales und Gesundheit informieren sich die Achtklässler eben im Dauchinger Kindergarten und im Pflegebereich der Wohnanlage Löwen. Aller Voraussicht nach werden die Ergebnisse dieser Praktiken in den genannten Berufsfeldern on den Schülern am 15. Februar 2011 präsentiert werden, so die Aussage von Rektorin Gabriele Krieger. ser

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Koch-AG für Grundschüler
In diesem Schuljahr 2010/11 findet für Grundschüler erstmals eine Koch-AG statt. Für insgesamt 53 Dritt- und Viertklässler, die in 4 Gruppen aufgeteilt wurden und neun Wochen in Folge kochen, heißt es am Donnerstagnachmittag: auf die Kochlöffel, fertig, los!
Die Kinder lernen, ihre Lieblingsgerichte (Pizza, Spaghetti, Pfannkuchen, Spätzle, Pudding, ...) selbst zu zubereiten, sowie Gerichte, die auf die Jahreszeit abgestimmt sind. So entstanden letztens gruslige Kürbisgeister, deren Fruchtfleisch zu einer Suppe weiterverarbeitet wurde.
Neben dem Kochen an sich lernen die Jungköche auch, sich hygienisch und umweltbewusst in der Küche zu verhalten.
Am Ende jeder Kochstunde wird das Gekochte an der langen Tafel gemeinsam verzehrt. Was übrig bleibt, wandert in die Aufbewahrungsboxen der Kinder und darf mit nach Hause genommen werden.
Jedes Kind bekommt nach erfolgreicher Teilnahme eine Urkunde mit Kochbuch der erprobten Gerichte überreicht, damit zu Hause nachgekocht werden kann.
                                                 Eva Natschke

 

Herbstzeit - Erntezeit
bei Landwirt Christian Ohnmacht. Bei Ihm schauten gestern Morgen die Kinder der 3b von der Dauchinger Grund und Hauptschule auf dem Kartoffelacker vorbei. Trotz Zeitdruck, was die Kartoffelernte betrifft, nahm sich der Landwirt Zeit für die Schulkinder mit ihren Lehrerinnen Gabriele Sutor – Krüger und Marianne Giesser. Die Schüler konnten sich nun vor Ort von der Kartoffelernte wie sie in heutiger Zeit betrieben wird ein Bild machen. Die tolle Knolle wie sie auch im Volksmund geheißen wird ist nämlich derzeit das Thema in de dritten Klassen. Im Vorfeld gingen die Lehrerinnen zunächst auf die Geschichte der Kartoffel ein.
Die Kinder ließen sich von Herrn Ohnmacht den Werdegang einer Kartoffel vom Setzen bis zur Ernte gerne erklären. Auch erfuhren sie von ihm, dass er insgesamt sieben Sorten anbaut. Am meisten waren sie von den roten Kartoffeln mit dem schönen Namen „Rosara“begeistert. Bevor es wieder zur Schule ging durften sie auf dem Kartoffelacker die Kartoffel ablesen, welche der Vollernter nicht aufgenommen hat. Als alle dann mit „Rosaras und Afra“ ihre Taschen voll gestopft hatten, ging es wieder in Richtung Schule. Im Werkstattunterricht wird die Kartoffel dann noch näher unter die Lupe genommen, auch wie vielfältig dieses nahrhafte Gemüse auf dem täglichen Speiseplan Verwendung findet.               

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Gerne stellten sich die Schüler der Klasse 3b der Dauchinger Grund und Hauptschule mit ihren Lehrerinnen Marianne Giesser 2.v.r. und Gabriele Krüger r. und Landwirt Christian Ohnmacht vor dessen Kartoffelerntemaschine.
Foto: Gertrud Hauser
 

 

Ausstellung der Kunstwerke der Klassen 3a / 3b, die im Rahmen des Malprojektes “Wegebrosch - Die Kinder der Erde” entstanden sind.
Im Rahmen des Kunstprojektes “Wegebrosch - Die Kinder der Erde” beschäftigten sich die Schüler der Klassen 3a / 3b mit Ihren Lehrerinnen Frau Stange / Frau Vogelsang über viele Wochen mit dem Leben der Kinder in aller Welt. Diese Einblicke mündeten in das bildliche Gestalten, bei dem die typischen Merkmale der Kinder in aller Welt zur Geltung kommen sollten. Die Dauchinger Künstlerin Carmen Feder hat das Projekt begleitet und nun tatkräftig in ihrem Atelier unterstützt. Die Skizzen, die in der Schule angefertigt wurden, waren die Vorlage für die endgültigen Bilder auf Holzdielen. Mit kindlicher Fantasie, den Tipps der Künstlerin und den Lehrerinnen entstanden farbenprächtige Exponate.

Diese Kunstwerke können am Tag der Einweihung der Wohnanlage “Löwen” in Dauchingen am Samstag, den 05. Juni 2010 ab 14:00 Uhr bestaunt werden.

Hier eine kleine Bildauswahl:

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Cornelia Stange

 

Tag der offenen Tür an der Grund- und Hauptschule in Dauchingen

Am Samstag, den 08. Mai 2010 fand zwischen 10:30 Uhr und 13:30 ein Tag der offenen Tür an der Grund- und Hauptschule Dauchingen statt. In vielfältigen Aktivitäten und zahlreichen Veranstaltungen der Schüler wurden Eltern und alle Interessierten in das zahlreiche “Wirken” an der Grund- und Hauptschule eingeführt. Ein überaus großer Besucherandrang ließ diesen Tag der offenen Tür zu einem besonderen Erlebnis werden. Wir danken allen “Gekommenen” für das damit bekundete Interesse an unserer Grund- und Hauptschule in Dauchingen.

Flyer Einladung Tag der offenen Tür

 

 

 

 

Rathaus