|
Forschertage an der Grund- und Hauptschule Dauchingen
Im Rahmen unseres MNK-Themas „Wasser“ führten die Klassen 3a und 3b an der Schule zwei Tage lang viele praktische Experimente durch. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften zwei Tage lang viele praktische Experimente durch. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rolle von „Forschern“ und beschäftigten sich mit der Frage: „Warum schwimmt ein Schiff?“ In Dreiergruppen arbeiteten die Kinder täglich an sechs verschiedenen Stationen. Dort wurden Versuche durchgeführt und jedes Team hielt am Ende die Ergebnisse in einem Forschertagebuch fest.
Am ersten Tag untersuchten die Drittklässler, was mit dem Wasser passiert, wenn man Dinge eintaucht. Dabei verwendeten sie Gegenstände mit verschiedenen Größen und Gewichten sowie unterschiedlichen Materialien. Am Ende des Forschertages stellten wir fest: Je mehr Platz ein Gegenstand im Wasser braucht, umso mehr Wasser verdrängt er.
Was macht das Wasser mit einem Gegenstand, wenn man diesen eintaucht? - Um diese Fragestellung drehte sich der zweite Forschertag. Auch hier arbeiteten wir mit unterschiedlichen Gegenständen (Knete, Becher, Töpfe, Bälle, ...) und kamen zu dem Ergebnis, dass das Wasser von allen Seiten gegen den eingetauchten Gegenstand drückt. Je mehr Platz ein Gegenstand braucht, desto mehr Wasser drängt zurück.
Aber was hatte das Ganze jetzt mit dem Schwimmen von Schiffen zu tun? Mit Hilfe des gesammelten Vorwissens und der gemeinsamen Durchführung unseres letzten Versuchs (Das Beladen eines Schiffes mit Murmeln) gelang es uns, diese interessante Frage zu klären. Ergebnis: Ein Schiff muss möglichst groß sein, damit es viel Wasser verdrängt und das Wasser stark gegen das Schiff drückt. Nur dann kann es (auch mit Ladung an Bord) schwimmen.
Die Klassen 3a und 3b mit Ulla Böhm und Kathrin Susan
|